Drittes Netzwerktreffen der Referenzschulen "Ganztägig lernen" Thüringen

Mit einem Rückblick darauf, welchen Weg die Schulen zur Herausbildung ihrer individuellen Referenzen im Netzwerk gegangen sind, startete der erste Tag des dritten Netzwerktreffens am 23. und 24. Januar 2014 in Wittenberg. Auf Wunsch der Teilnehmenden schloss sich eine kollegiale systemische Beratung an, die es den Vertreterinnen einer Schule ermöglichte, eine konkrete Herausforderung des Arbeitsalltags im Kreis der Kolleginnen und Kollegen anderer Schulen zu reflektieren und zu bearbeiten.
 

Wittenberg als geschichtsträchtigen Lernort weckte am frühen Abend die Schülerfirma "Die Stadtführer“ der Sekundarschule Friedrichstadt zum Leben, indem sie mit den Teilnehmenden des Netzwerktreffens auf Luthers „Spuren“ wandelten. (Zum Fachnetzwerk Schülerfirmen)
 
„Abgucken erwünscht“ hieß es bereits zum geselligen Abend mit der stellv. Schulleiterin Frau Aust der Ganztagsschule Friedrichstadt, die von der Schulentwicklung zur Referenzschule erzählte und überdies das Interesse an POLT (projektorientierter Lerntag) und PALT (praxisorientierter Lerntag) weckte, das am Folgetage gleich in der Praxis erkundet werden konnte.
 
Frau Petermann als Schulleiterin begrüßte die Thüringer Delegation herzlich. Neben dem Schulrundgang bot sich die Gelegenheit, zu hospitieren und nicht zuletzt ein interessantes Arbeitszeitmodell kennen zu lernen, das beispielsweise individuelle Förderung und Lernentwicklungsgespräche im Ganztag ermöglicht.
 
Wir freuen uns auf das nächste Treffen des Referenzschulnetzwerks „Ganztägig lernen“ Thüringen im Mai 2014 und sind sehr gespannt auf den Erfahrungsaustausch „Was bis dahin geschehen ist!?“.
 
Das Team der Serviceagentur „Ganztägig lernen“ begleitet und berät gern auf dem Weg…