Die Serviceagentur "Ganztägig lernen" Thüringen

Die Serviceagentur „Ganztägig lernen“ Thüringen ist Teil des bundesweiten Programms „Ideen für mehr! Ganztägig lernen.“ und unterstützt seit Juni 2005 Ganztagsschulen und solche, die es werden wollen bei der Qualitätsentwicklung und pädagogisch-inhaltlichen Gestaltung der Ganztagsschule. Wir unterstützen somit Akteure in und um die Ganztagsschule darin zu informieren, zu qualifizieren, zu beraten und zu vernetzen.

 

Wir sind ein multiprofessionelles Team! Ines Hempel (in Elternzeit), Moriz Hoffmann-Axthelm, Melanie Findeisen, Andreas Siegmann und Elke Göbel  beraten Thüringer Schulen, organisieren Fortbildungsmodule und Fachtagungen sowie Bildungseinrichtungen und vernetzen außerschulische Partner miteinander.

 

In Kooperation mit dem Thüringer Ministerium für Bildung, Jugend und Sport (TMBJS) können wir als Serviceagentur ein bedarfsorientiertes Unterstützungssystem für alle Schulen anbieten, die ganztägige Bildungsangebote entwickeln, ausbauen und qualitativ verbessern möchten.

 

Das Bundesprogramm „Ideen für mehr! Ganztägig lernen.“, das von der Deutsche Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) umgesetzt wird, arbeitet seit Beginn im Herbst 2004 eng mit Bund und Ländern zusammen, um ihre Entwicklungsaufgabe, Ganztagsschulen zu unterstützen, zu gestalten. Die Serviceagentur Thüringen ist im Rahmen dessen Teil eines Netzwerkes von 16 Serviceagenturen, die in enger Zusammenarbeit mit den zuständigen mittlerweile in allen Bundesländern die Arbeit aufgenommen haben.

 

Ganztagsschulen gehen von den Lebens- und Lernbedürfnissen der Schülerinnen und Schüler aus und stellen deren Entwicklungsmöglichkeiten, ihr soziales Miteinander und die Qualität der Lernangebote in den Mittelpunkt. Sie wollen einladende und fördernde Orte für Kinder und Jugendliche sein. Das Programm setzt auf die Stärken der Einzelschulen und unterstützt sie dabei, ihre eigenen Entwicklungsaufgaben zu entdecken und zu lösen.
Schwerpunktmäßig werden folgende Unterstützungsinstrumente angeboten:

  • Lernen aus Beispielen guter Schulpraxis,
  • Vernetzung und Erfahrungsaustausch,
  • Fortbildung und Qualifizierung,
  • Anbahnung und Moderation von Kooperationsbeziehungen
  • sowie Wissenstransfer aus unterschiedlichen pädagogischen Handlungsfeldern.